Der Hund in der Phase des Feuers

Einen tatkräftigen Charakter, einen Menschen, der einen starken Willen hat, formt die Phase des Feuers. Als geborene Führungspersönlichkeit steht dieser Mensch ausgesprochen gern im Rampenlicht und hat meist ein bezwingendes und eindringliches Wesen.

Unabhängig von irgendwelchen Denkschemata ist der Geist des Feuerhundes. Seine Welt ist nicht eingezwängt in ein enges System, und auch mit dem Prinzipientreuen nimmt er es nicht so genau. Er handelt emotionaler, aber auch freier als die übrigen Vertreter seines Zeichens. Für seine Ansichten und Überzeugungen tritt er furchtlos ein, wobei ihm das Feuer zusätzlich Schwung, Brillanz und Elan verleiht. Wenn ein Feuerhund zu sprechen beginnt, entsteht eine Art Magnetfeld um ihn herum, denn er weiß mit ungeheurer Überzeugungskraft seine Umwelt mitzureißen.

Ein Hund in der Phase des Feuers hat in jeder Beziehung ein höheres Energiepotential zur Verfügung als andere Hunde. Sein Geist verzehrt sich nicht im Auffinden feststehender Gesetzmäßigkeiten, sondern hungert nach Neuem. Der Feuerhund ist ein großer Abenteurer und befindet sich meist auf der Suche nach neuen, fremden Welten. Allerdings benötigt auch er Führung und sucht sich bei dieser Reise sicherlich einen Partner, der ihm Orientierungshilfen gibt. Doch sollte ihn jemand bei all seiner Bereitschaft, sich unterweisen zu lassen, zu etwas zwingen wollen, reagiert er ausgesprochen trotzig und aufmüpfig. Sein Gesetz ist sein Wille, und ohne diesen Willen unternimmt der Hund absolut nichts. Missfällt ihm etwas an der Führung, wird er sich augenblicklich abwenden und eigene Wege gehen.

Ein ehrgeiziger, unabhängiger Mensch ist dieser Hund, weniger konservativ und streng in seinen Ansichten, dabei aber willensstark. Dass seine Gesellschaft in jedem Fall aufregend ist, steht außer Frage.