Hund
Welcher Hund bin ich?

29  Januar   2006 ~ 16  Februar 2007 :  Feuer
10  Februar  1994 ~ 30 Januar  1995 :  
Holz

25  Januar   1982 ~ 12 Februar 1983 :  Waser
0
6   Februar1970 ~ 26 Januar   1971 :  Metall
18 Februar  1958 ~ 7   Februar 1959 :   Erde
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2   Februar 1946 ~ 21 Januar  1947 :  Feuer
14 Februar  1934 ~ 3  Februar  1935 :  Holz
28 Januar   1922 ~ 15 Februar 1923 :  Waser  

 

 

Das Jahr des Hundes

 Stabilität, Sicherheit und ein gewisses Gleichmaß verspricht das Jahr des Hundes, das wie kein anderes dazu geschaffen scheint, einmal über Vergangenheit und Zukunft nachzudenken. Denn Klarsicht und Vernunft, die Fähigkeit, rational zu denken, sind unter dem Einfluss des Hundes besonders ausgeprägt.

Doch auch der Wunsch nach gerechteren Zuständen, die Sehnsucht nach sozialer Verbesserung für alle, der Einsatz für andere steht während dieser Zeit im Vordergrund. Der Glaube an das Gute im Menschen und der Wille, sich für gesellschaftliche Ziele einzusetzen, bestimmen das Dasein des einzelnen. In diesem Bereich können effektive Veränderungen bewirkt werden, die den Rahmen des bisher üblichen sprengen. Der Hund verpflichtet zu sozialer Aufgeschlossenheit und gleichzeitig zu vernünftiger Einschätzung der Dinge. Eine Zeit beginnt also, in der nicht plötzliche revolutionäre Erneuerungen geschehen, sondern vorsichtige und gründlich durchdachte Reformen eingeleitet werden.

Jetzt kann man durchaus eine gewisse Standhaftigkeit an den Tag legen und hartnäckig bestimmte Rechte vertreten. Konfrontationen und Konflikte entstehen jetzt hauptsächlich  auf der Basis rationaler Argumentation im zähen Ringen um Gerechtigkeit. Dies kann unter Umständen zu beträchtlichen Anspannungen führen, die sich bei vielen Menschen gesundheitlich niederschlagen. Denn die Nerven sind im Hundejahr besonders belastet, wie überhaupt der körperliche Zustand jetzt manchmal nach Entspannung, nach Muße, nach Ruhe verlangt. Man sollte diesem Verlangen ruhig nachgeben, da im Zeichen des Hundes sowieso keine großen Sprünge zu erwarten sind. Im Bereich der Wirtschaft, der Finanzen herrscht jetzt eine gewisse Ruhe. Zeit, um einmal in Ruhe darüber nachzudenken, wo das Geld am besten anzulegen wäre. Gewagte Spekulationen sind allerdings nicht zu empfehlen, wie man überhaupt jegliche Art der Aktivität in dieser Richtung auf später vertagen sollte. Hervorragend eignet sich das Hundejahr allerdings, um etwas für die Weiterbildung zu tun. Neue Wertbegriffe können jetzt entstehen und somit eine Vertiefung des gesamten bisherigen Horizonts.

Es geht familiär zu im Jahr des Hundes, eine im weitesten Sinne häusliche Stimmung herrscht, die man positiv nutzen sollte. Seitensprünge, flatterhafte Affären oder dubiose Dreiecksgeschichten werden in dieser Zeit wohl kaum vorkommen. Man hält die Treue und fühlt sich dem Partner verbunden.

Ekstase, Leidenschaft sind unbekannte Begriffe für den Hund. Dagegen lernt man jetzt verstärkt den Wert einer heimischen Atmosphäre schätzen, die auch durch Sicherheit und Gewohnheiten geprägt ist. Auf diese Weise kann man sich vollkommen entspannen und Kraft schöpfen für kommende Jahre.

Ruhe, Ausgeglichenheit, eine beständige Wetterlage, aber auch die Fähigkeit, neue Strukturen für spätere Zeiten zu entwickeln, das sind die Merkmale des Hundejahres. Wer akzeptieren kann, dass es im Wesentlichen nicht durch sensationelle Ereignisse, sondern durch klares und nüchternes Alltagsgeschehen gekennzeichnet ist, hat alle Chancen, gut über die Runden zu kommen und zu Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu gelangen.

Das Jahr des Schweins

Ein Jahr, das sich wie kein anderes dazu anbietet, fuß zu fassen, das aber gleichzeitig große Umwälzungen bringen kann: das ist die Zeit, die unter dem Einfluss des Schweins steht. Ein starker Drang, Dinge grundsätzlich zu verändern, beherrscht jetzt manchmal die Menschen, und mit aller Kraft versuchen sie eine Neuorientierung.

Man neigt jetzt dazu, für längere Zeit den Hafen der Heimat zu verlassen und sich verüb ergehend an völlig anderen Orten, in einer komplett anderen Umgebung anzusiedeln. Zum einen, weil man nach neuen Eindrücken sucht, zum anderen, weil man seelische Erholung braucht. Negativ gesehen, kann dies auch eine Flucht sein. Das Alte ist sattsam bekannt, und man fühlt den unwiderstehlichen Drang, ganz woanders völlig neu anzufangen. Dass man ins große Unbekannte ja immer die eigene Person mit allen Schwächen mitnimmt, die gerade im Schweinejahr unter beträchtlicher Labilität zu leiden hat, vergisst man dabei leicht. Es gilt also, diesen Schritt haargenau zu erwägen und sich nicht von plötzlichen Launen hinreißen zu lassen. Denn es kann sein, dass die Sehnsucht nach der Ferne schon am nächsten Tag wieder verflogen ist und man von starken Heimwehgefühlen geplagt wird. Dem Drang zur Veränderung sollte man am besten in der unmittelbaren Umgebung stattgeben, in der man lebt. Denn eigentlich bringt diese Zeit alle Chancen für einen glücklichen Neubeginn.“ Sieh, das Gute liegt so nah“, diesen Satz von Goethe kann man sich jetzt ruhig mal durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht ist ja Nachwuchs angesagt? Zumal man jetzt sehr stark den Drang nach inniger Zweisamkeit verspürt und, sollte man dies noch nicht getan haben, sich gern dauerhaft binden möchte. Auch für den Hausbau, den Ankauf von Immobilien, die Vermehrung von Besitz ist das Schweinejahr günstig. Menschen, die es bislang versäumt haben, möchten sich jetzt gern niederlassen und einen Ort schaffen, wo sie wirklich hingehören. Bei all ihrer psychischen Labilität ist dies nämlich der Ursprung ihres plötzlichen Fernwehs, sie suchen einen Platz, an dem sie sich wirklich zu Hause fühlen. Gelingt es ihnen, diesen Ort zu finden, fühlt man sich jetzt mehr als sonst ruhelos und gereizt, was auch zu Spannungen in der Familie führen kann.

Bei der Arbeit sollte man jetzt sehr zielbewusst vorgehen, wobei man größere Risiken vermeiden muss. Schritt für Schritt, so sollte die Devise lauten. Längerer Verschnaufpausen nach erfolgreichen Abschlüssen muss man sich eher verkneifen, auch wenn man jetzt verstärkt die Neigung fühlt, einen Erfolg mit einer längeren Kette von schönen Tagen zu entlohnen.

Im Bereich der wirtschaft erfolgt eine zwar langsame, aber stetig nach oben tendierende Bewegung. Über die politische Landschaft können jetzt aber schon mal heftige Stürme gehen, analog zu den Witterungsverhältnissen. Gewitter, heftige Schneefälle, auch kräftige Hagelschauer sind durchaus zu erwarten, bei einem ansonsten eher heiteren und wohltemperierten Klima.

Ein Jahr, das viele Chancen birgt, man muss sie nur ergreifen. Jetzt kann man fuß fassen und seinem Leben fest Grundlagen verschaffen. Ob Haus, ob Kind, ob Partner, man verspürt jetzt eine starke Sehnsucht nach festen Bindungen und hat auch alle Möglichkeiten, sie zu verwirklichen.

Das Jahr des Affen

Mit dem Affen beginnt eine Zeit, die sich vor allem durch ihre ständige Bewegung, durch ihre sprunghaften Veränderungen auszeichnet. Ein Jahr der Leistung, des plötzlichen Aufschwungs kündigt sich in diesem Zeichen an, in dem man in der Lage ist, mit Intelligenz und Ideenreichtum alles zu meistern, was vorher Probleme bereitet hat. Und auf große Herausforderungen reagiert man jetzt mit Freude und erhöhtem Spannungsgefühl.

Im Affenjahr sollte man alle Pläne, Unternehmungen und Handlungsweisen methodisch durchspielen, bevor man Entscheidungen fällt. Und da der Affe sich vor allem durch seine außergewöhnliche Klugheit und Intelligenz auszeichnet, fällt dies auch nicht weiter schwer. Doch auch die Fähigkeit zur Improvisation kommt während dieser Zeit nicht zu kurz, die voller Überraschungen steckt und Erfindergeist, Entscheidungsfreudigkeit und die Fähigkeit zum raschen Zugriff verlangt.

Im Bereich der Politik und der Diplomatie geht es jetzt manchmal zu wie bei der Pokerrunde in einem Hinterzimmer von Chicago. Man versucht, sich gegenseitig auszustechen, zu übertrumpfen, mit Tricks aus dem Spiel zu schlagen. Wendig und schlau werden Vorteile erzielt, und es kommt zu Abschlüssen, zu denen man sich händereibend beglückwünschen kann. Und all dies betrifft auch die Hochfinanz oder das private Geschäftsleben. Im Affenjahr kann jeder einmal sein Glück versuchen und als Gewinner daraus hervorgehen. Und wenn nicht, erholt man sich schnell von der Niedergeschlagenheit und nimmt Neues in Angriff.

Konfrontationen werden jetzt schnell vergessen, auch wenn es dabei schon mal hoch hergeht. Doch die lachende Seite des Lebens überwiegt im Affejahr, auch im Hinblick auf das Wetter. Die Sonne scheint sehr häufig, und sollte es doch einmal regnen, bildet sich am Himmel oft ein wunderschön schillernder Regenbogen. Auf anderer Ebene gilt dies ebenso, im Affenjahr kommt es nicht zu Regenwetterperioden des Gemüts, da das Glück, die Heiterkeit und die Lebensfreude überwiegen.

Risikobereitschaft, Mut und Tempo kennzeichnen diese Zeit, die wie keine andere dazu Veranlassung gibt, größere Spekulationen zu wagen. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, so könnte man das Motto bezeichnen, das über diesem Jahr steht. Je schneller man zugreift, desto eher bestehen Chancen, das Spiel zu gewinnen. Zögern, langes Abwägen, Besonnenheit haben jetzt wenig Sinn. Doch sollte man mit Logik und Vernunft an die Dinge herangehen, dann wird man jedem Konjunkturtief rasch ein Ende setzen.

 Das Jahr des Hahns

 Glückliche Tage, frohe Feste, bunte Trubel, das erwartet Menschen im Hahnjahr. Eine Zeit, in der dem Optimisten keine Grenzen gesetzt sind, denn all seine Erwartungen haben große Chancen, sich zu erfüllen. Trotz all dieser positiven Umstände sollte man im Hahnjahr ökonomisch mit seiner Energie verfahren. Denn der Hahn ist fleißig, übernimmt sich jedoch leicht in all seiner Arbeitswut.

Auch verrennt er sich manchmal in phantastische Ideen, die kein Mensch jemals konkret umsetzen kann. Deshalb sollte man bei allem Tatendrang immer darauf achten, dass man auf dem Teppich bleibt, und Vorstellungen, Pläne, Unternehmungen auf ihren Realitätsgehalt hin überprüfen. Was kein Problem darstellen dürfte, denn der Hahn bleibt bei allen tollkühnen Höhenflügen letztendlich sehr genau, fast pedantisch. Richtige Planung ist jetzt schon der halbe Erfolg, wobei man aber immer das Gesamtbild im Auge behalten sollte. Ernste Zusammenstöße und Zerwürfnisse auf privater Ebene sind im Hahnjahr unwahrscheinlich.

Denn der Frieden muss und kann gewahrt bleiben, auch   wenn   es   manchmal   zu  kleinen   Reibereien  kommt. Doch vor ernsten Konflikten sollte man sich jetzt unbedingt hüten, denn unter Umständen kann dies gerichtliche Folgen haben. Dem anderen auf halbem Weg entgegenkommen, das empfiehlt sich im Hahnjahr unbedingt, wenn man den glücklichen Zeiten nicht ade sagen will.

  Das politische Parkett beherrschen jetzt Menschen, die bei allem Überblick gründlich und genau hinsehen und sich nicht scheuen, mit dem Zeigefinger auf Fehler zu deuten.
Die diplomatische Szene wird von denen bestritten, die sich gern philosophisch auseinandersetzen und mit ihrer Redegewandtheit gehörigen Eindruck schinden. Ein wenig eitel und selbstgefällig geht es dabei schon zu, was aber nicht heißen will, dass es nicht zu wichtigen Abschlüssen im Bereich der Außenpolitik kommt.

  Alle Menschen sind jetzt plötzlich emsig beschäftigt. Sei es, dass man sich verstärkt um Fortbildung bemüht, sei es, dass man beruflich vorwärts kommen möchte, mit Elan und Fleiß kümmert man sich jetzt um die eigene Entwicklung. Und auch um das Image ist es im Hahnjahr äußerst günstig bestellt, denn der Hahn will nach außen glänzen und etwas darstellen.

  Das Wetter ist während der Zeit, die im Zeichen des Hahns steht, ein wenig wankelmütig. Ob es sich nun zum Guten oder zum Schlechten wendet, ist erst mal nicht so ganz klar. Doch kann man ruhig davon ausgehen, dass spätestens im Sommer die Hitze und der blaue Himmel auch in unseren Breitengraden Einzug halten.

  Eine Zeit also, in der Arbeit, rauschende Feste, Unterhaltung und Geselligkeit ihren Platz haben - und dem, der vorwärts kommen will, stehen jetzt Türen und Tore offen. Er muss nur die Ärmel hochkrempeln und die Dinge in die Hand nehmen.

 Das Jahr der Ratte

Ein Jahr der Fülle, der Spannung, aber auch der scharfen Gegensätze kündigt sich im Zeichen der Ratte an. Eine Zeit, in der ein so harter Kontrast wie der zwischen verschneitem Land und dem dunklen Astwerk eines Baumes herrscht. Denn das Jahr der Ratte ist dem Winter, der Nacht und der Dunkelheit zugeordnet.

Viele gute Gelegenheiten bietet diese Zeit - man muss sie nur nutzen. Denn nicht umsonst ist die Ratte Schirmherr dieser zwölf Monate: Sie verlangt eisernen Arbeitseinsatz und zähes Vorwärtsstreben, damit es nicht nur bei guten Gelegenheiten bleibt. Im Jahr der Ratte hat man die Chancen zu nutzen und alle Kräfte zu mobilisieren, damit sein Ausgang ebenso glücklich ist wie der Beginn.

Auch kann man jetzt durchaus mit Freude bei der Arbeit sein, denn die guten Ergebnisse werden schnell offenbar. Aufschwung und finanzielles Wachstum kennzeichnen dieses Jahr, wenn man die richtigen Entscheidungen trifft und klug und besonnen handelt. Auch Spekulationen mit Wertpapieren und Aktien können jetzt zum Erfolg führen, vorausgesetzt man hat die Börsenberichte genauestens studiert. Denn unnötige Risiken bezahlt man im Rattenjahr doppelt und dreifach, geschenkt erhält man nichts in dieser Zeit.

Wahlloses Spekulieren sollte man sich also sparen, um nicht am Ende bittere Bilanz ziehen zu müssen.

Stark ist der Gegensatz zwischen Licht und Schatten in dieser Zeit, und es kommt mehr als sonst darauf an, die richtige Wahl zu treffen. Fehlentscheidungen haben jetzt oft weit reichende Konsequenzen und können ein ganzes Leben ruinieren. Im Gegensatz dazu kann richtiges Handeln zum Erfolg führen und das Fundament für die ganze weitere Existenz legen.

Im persönlichen Bereich läuft im Rattenjahr meist alles glatt. Zufriedenheit, Behaglichkeit und Geborgenheit haben jetzt einen hohen Stellenwert. Aber auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz dabei, und viele gemeinsame Unternehmungen werden geplant. Der Blick in die Zukunft ist jetzt meist hoffnungsvoll und optimistisch, und auch der Gegenwart begegnet man in vollkommener Harmonie. Liebespaare, Freunde und Familien verstehen sich im Rattenjahr meist prächtig und haben nicht viele Konflikte miteinander auszutragen. Und auch zu Katastrophen kommt es jetzt sehr selten, weder auf emotionaler Ebene noch im Bereich der Politik. Das Wetter ist ebenfalls meist heiter, wenn es auch im Sommer öfters zu starken Gewittern kommt. Doch leiten diese sicherlich keine düsteren Schlechtwetterperioden ein, sondern es bleibt bei kurzen und heftigen Entladungen.

Harmonie, innere Ausgewogenheit, aber auch weit reichende Entschlüsse, all das erwartet Menschen im Jahr der Ratte. Jetzt haben sie Gelegenheit, das Fundament für ihr ganzes Leben zu setzen und die Basis für eine sichere und stabile Existenz zu schaffen.

 Das Jahr des Büffels

Diese Zeit ist nicht unbedingt die bequemste. Man kann sagen, dass es all jene Eigenschaften aufweist, die auch dem Büffel selbst zugesprochen werden. Denn hoher Arbeitseinsatz, große Disziplin und völlige Konzentration werden verlangt. Kurz, es ist ein strenges Jahr, dessen Wesen hauptsächlich durch harte Arbeit gekennzeichnet ist.

Ein Büffeljahr zeichnet sich meist durch heiße Sommer und kalte Winter aus. Bauern können in diesem Jahr mit einer besonders guten und reichen Ernte rechnen. Im fernen Osten wird daher das Jahr des Büffels von der ländlichen Bevölkerung sehr geschätzt.

Auch unter Ökonomischem Gesichtspunkt verspricht das Büffeljahr oft Gewinn. Es lohnt sich also, diese Zeit zu nutzen und hohe Investitionen zu erwägen.

In politischer Hinsicht zeigt das Büffeljahr ein sehr vielseitiges Gesicht. Es finden viele Wechsel und Veränderungen statt, die jedoch aktiv gestaltet werden und nicht zufällig vor sich gehen. Es ist eine Zeit der Hochkonjunktur und der wirtschaftlichen Blüte. Man nimmt natürlich an, dass ein Büffel in einem Jahr gleichen Namens besondere Kräfte entfaltet. Dies kann so sein, vorausgesetzt, er akzeptiert, dass ihm in dieser Zeit noch mehr abverlangt wird als gewöhnlich. Und da es einem Büffel bekanntermaßen ja nicht schwer fällt, zu arbeiten und am Ball zu bleiben, ist es durchaus möglich, dass das Büffeljahr ihm zum Durchbruch verhilft.

Doch sind Jahre des eigenen Zeichens immer auch Zeiten der Wende, Schicksalsjahre, in denen sich viel ereignet, was für den späteren Werdegang entscheidend ist. Und deshalb sollte ein Büffel immer bedenken, dass da, wo viel Licht ist, auch viel Schatten ist. Das heißt, er sollte größere Vorhaben, einen beruflichen Wechsel beispielsweise, noch gründlicher erwägen, als er es ohnehin tun würde. Denn mit einer falsch getroffenen Entscheidung könnte er in diesem Jahr leicht seine Karriere vernichten. Und über eine mögliche Partnerschaft sollte er jetzt mehr als einmal nachdenken.

Auch seiner Gesundheit sollte der Büffel in dieser Zeit mehr Aufmerksamkeit schenken. Da er noch mehr Leistung als gewöhnlich von sich fordert, kann es durchaus geschehen, dass er zum Jahresende völlig erschöpft das Bett hüten muss, wenn er nicht von Anfang an für frische Luft und Bewegung gesorgt hat.

Ist ein Büffelgeborener sich all dieser Tatsachen bewusst und lässt er auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen, kann er es in diesem Jahr zu mehr bringen als in allen Jahren zuvor.

Das Jahr des Tigers

... ist ein Jahr der Unruhe und leidenschaftlichen Gefühle, der Abenteuer und der unvorhergesehenen Ereignisse. Kurz, ein Jahr, das alle Tigereigenschaften zu voller Blüte bringt.

Tatendrang und Risikofreude gehören zu den Gefühlen, die Menschen zu Beginn eines Tigerjahres empfinden. Ein plötzliches Ansteigen der Lebensfreude ist spürbar, verbunden mit einem leichten erotischen Vibrieren, das sich binnen kürzester Zeit zu höchster Leidenschaft steigern kann. Denn das Tigerjahr ist ein Jahr heftigster Emotionen, seien sie erfreulicher oder weniger erfreulicher Natur. Eheschließungen und Trennungen finden jetzt häufiger statt als zu anderen Zeiten, und beides geschieht mit der Geschwindigkeit eines plötzlichen Wetterwechsels. Doch meist hält dieses Jahr auf privater Basis Sonnenschein bereit, denn Tiger sind Optimisten und schauen fast immer mit positiven Gefühlen in die Zukunft.

Ein wenig gefährlich geht es jedoch im geschäftlichen Bereich zu. Der mitunter etwas tollkühne Tiger sollte sich jetzt vor allzu gewagten Spekulationen hüten, wenn er keine Bauchlandung machen möchte. Denn diese Zeit ist nicht unbedingt die geeignete, um große Investitionen zu wagen und das Geschäft auf Vordermann zu bringen. Kleine Brötchen zu backen, erweist sich jetzt als weitaus günstiger. Der Tiger sollte in jedem Fall ein anderes Jahr abwarten, um seinen großen Coup zu starten. Doch kann er jetzt das Image seines Unternehmens aufpolieren und seinen berühmten Charme bei umfangreichen Werbemaßnahmen einsetzen.

Das Wetter ist im Tigerjahr entsprechend der Jahreszeit: Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterscheiden sich klar voneinander. Ab und an gibt es gewaltige Gewitter, und auch Hagel im Sommer ist nicht selten. Deshalb kann es leicht zu Erntekatastrophen kommen.

Im Bereich der Politik werden im Tigerjahr die Zähne gefletscht. Nicht etwa zu freundlichem Grinsen, sondern im Kampf um Macht und Führungspositionen. Unvorhergesehener Regierungswechsel und überraschende Wahlergebnisse sind keine Seltenheit. Außenpolitisch wird man jedoch das Gesicht wahren und ein freundliches Image zeigen.

Tiger im Tigerjahr sollten also nicht zu wagemutig ihr Kapital aufs Spiel setzen. Doch in bezug auf Partnerschaften können sie ruhig alles riskieren, was sie auf Lager haben, denn dieser Einsatz lohnt!

Für Trubel ist auf alle Fälle gesorgt, und das ist mit das Wichtigste für einen Menschen im Zeichen des Tigers!

 

Hase

3 Februar  2011 ~ 23 Januar  2012 : Metall
16 Februar  1999 ~ 4 Februar 2000 :
Erde

30 Januar  1987 ~ 16 Februar 1988 : Feuer
11 Februar1975 ~ 30 Januar  1976 : Holz
25 Januar  1963 ~ 12 Februar 1964 : Wasser
6 Februar 1951 ~ 26 Januar 1952 : Metall
19 Februar 1939 ~ 7 Februar 1940 : Erde
2 Februar  1927 ~ 22 Januar  1928 : Feuer
14 Februar  1915 ~ 2 Februar 1916 : Holz
29 Januar  1903 ~ 15 Februar 1904 : Wasser

 Das Jahr des Hasen

Das Hasenjahr ist milde und angenehm und gönnt dem in diesem Jahr Geborenen nach den aufreibenden Turbulenzen im Zeichen des Tigers eine kleine Verschnaufpause.

Wohlbefinden und harmonische Ausgewogenheit kennzeichnen ein Jahr, das der Hase bestimmt. Es bietet viel Gelegenheit, sich das Leben so schön wie möglich zu gestalten, denn Stil, guter Geschmack und Atmosphäre haben jetzt den Vorrang im Dasein. Wer bisher versäumt hat, seiner persönlichen Einrichtung eine besondere Note zu geben, wird im Hasenjahr todsicher darauf kommen. Und hat sich jemand im Jahr zuvor im Zorn von einem Mitmenschen getrennt, so ist jetzt ein günstiger Zeitpunkt zur Versöhnung gekommen. Eine Tauwetterperiode könnte man diese Phase nennen, in der alle Gegensätze friedlich aufgehoben werden. Und auch die Liebe hat jetzt ihre Sternstunden, denn kein Zeichen ist so romantisch und gefühlvoll wie der Hase. Die Zeichen für den Beginn einer Partnerschaft stehen absolut günstig, und man sollte im Hasenjahr nicht länger zögern. Auch, wenn man schon gebunden ist, wird man überrascht sein, wie schnell sich jetzt Missverständnisse in Nichts auflösen können. Dinge, die im Jahr des Tigers noch eine mittlere Raserei erzeugt haben, können einen jetzt nicht mehr aus der Ruhe bringen.

Eine Gefahr des Hasenjahrs liegt allerdings in der allzugroßen Bereitschaft, dem Gefühl nachzugeben und der Vernunft nur eine Statistenrolle zuzuweisen. Kurze Affären sind dann die Folge, die manchmal auch gleichzeitig stattfinden können. Das Weh und Ach, das diese locker gehandhabten Liaisons dann manchmal hervorrufen, ist der Preis, den Menschen im Jahr des Hasen zu zahlen haben.

Auch im politischen Bereich hat diese Zeit einen Charakter von Entspannung und Frieden. Denn Diplomatie und Geschick im Umgang mit anderen sind Hauptmerkmale eines Hasen. Die öffentliche Ordnung und die Verwaltung sind allerdings etwas lax, und auf Vorschriften wird jetzt nicht unbedingt geachtet. In einer Zeit tiefer Entspannung bedarf es allerdings auch nicht unbedingt strenger Maßregelungen, da ohnehin niemand geneigt ist, Radau zu machen. Katastrophen, Kriege, Krisen kommen im Hasenjahr so gut wie niemals vor.

Auch eine Veränderung im Berufsleben kann man im Jahr des Hasen durchaus ins Auge fassen, und harte Arbeiter haben jetzt die Aussicht, den Lohn für ihre Mühen zu erhalten. Unnötige Risiken, wildes Spekulieren und Hoffnung auf zufällige Glückstreffer im Wettbüro sollte man aber unbedingt vermeiden. Denn das milde Klima, das in der vom Hasen bestimmten Zeit herrscht, verspricht keine Erfüllung von Erwartungen, die auf den Zufall aufgebaut sind.

Im Hasenjahr können Menschen vor allem lernen, dass Nachgeben oft schneller zum Ziel führt als Gewalt und dass nicht unbedingt jeder Konflikt gleich zum Knall führen muss. Mit Fingerspitzengefühl und Takt können sie jetzt Probleme lösen, wobei das Schwergewicht auf der Erhaltung des Friedens, der Freude und der Harmonie liegt. Und wenn dabei manche Sache unter den Tisch gekehrt wird, sorgt das nachfolgende Drachenjahr sicher dafür, dass sie hoch geholt und geklärt wird.

Einstweilen aber dürfen Sie sich freuen, denn ungetrübte Harmonie erwartet Sie im Jahr des Hasen!

Drache

24 Januar  2012 ~ 11Februar  2013  : Wasser
5 Februar 2000 ~ 23 Januar  2001 :
Metall

17 Februar  1988 ~ 5 Februar 1989 : Erde
31 Januar  1976 ~ 17 Februar 1977 : Feuer
13 Februar 1964 ~ 1 Februar  1965 : Holz
27 Januar  1952 ~ 13 Februar 1953 : Wasser
8 Februar 1940 ~ 26 Januar 1941 : Metall
23 Januar 1928 ~ 9 Februar 1929 : Erde
3 Februar  1916 ~ 22 Januar 1917 : Feuer
16 Februar 1904 ~ 3 Februar 1905 : Holz

 Das Jahr des Drachen

Es beginnt meist mit mächtigem Aufschwung und mit grandiosem Tempo. Jede Vorsicht schlägt man jetzt in den Wind und nimmt aufregende, kolossale, ehrgeizige Projekte in Angriff. Kraftvoll bläst der Wind aus eindeutiger Richtung und hebt die Menschen über sich selbst hinaus.

Das Drachejahr regt uns an, in großem Maßstab zu denken und zu handeln. Mit ungeheurem Elan setzt man sich jetzt für die Verwirklichung seiner Vorhaben ein und sieht mit klarem und zuversichtlichem Blick in die Zukunft. Eine großzügige, positive und von Tatendrang beflügelte Einstellung ermutigt zu waghalsigen Unternehmungen und lässt nicht viel Raum für lange Überlegungen.

Licht und Schatten liegen ungeheuer nah zusammen in diesem Jahr, und beide äußern sich im Extrem. Ebenso scharf wie das Glück, der Erfolg, zeichnet sich im Drachejahr auch das Gegenteil ab. Irrtümer werden mit dem gleichen Überschwang begangen und haben ebenso maßlose Auswirkungen wie Volltreffer. Nichts ist halb, farblos, indifferent im Drachejahr, sondern voll, durchdrungen und kräftig. Negative wie positive Leidenschaften können jetzt aufflammen, und Liebe und Hass haben schärfere Konturen als sonst. Plötzliche Eheschließungen und Trennungen, Börsenkräche und Revolten sind die Folgen dieser mitreißenden Zeit, in der die Tat zählt und nichts sonst.

Glück und Reichtum symbolisiert der Drache in China, aber auch das Gegenteil. Dann nämlich, wenn man sich die wahren Drachekräfte nicht zunutze macht und über dem plötzlichen Aufschwung den klaren Überblick über die Verhältnisse vergisst. Denn die Neigung zu hohen Investitionen, zu Kreditaufnahmen ist jetzt groß und kann zu einer Verschlechterung der finanziellen Verhältnisse führen.

Identität und Anerkennung der eigenen Person haben einen hohen Stellenwert für den einzelnen, aber auch für ganze Nationen. Einschränkungen, Zwang und Unterdrückung steigern sich jetzt ins Unerträgliche. Und mit der im Drachejahr frei gewordenen Energie werden alle Fesseln gesprengt. Revolutionen, Befreiungskriege und Attentate sind häufig die Konsequenz, aber auch Scheidungen und Loslösung aus bedrückenden privaten Verhältnissen.

Eine turbulente, in all ihren Erscheinungen extreme und leidenschaftliche Zeit erwartet uns im Jahr des Drachen, das uns mit seinem verheißungsvollen Beginn zu größerer Hoffnung, zu kraftvollen Handlungen und zur Lebensfreude auffordert.

 

Schlange

12 Februar 2013 ~ 30 Januar  2014 : Wasser
24 Januar 2001 ~ 11 Februar  2002 :
Metall

6 Februar 1989 ~ 26 Januar 1990 : Erde
18 Februar 1977 ~ 6 Februar 1978 : Feuer
2 Februar 1965 ~ 20 Januar  1966 : Holz
14 Februar  1953 ~ 2 Februar 1954 : Wasser
27 Januar 1941 ~ 14 Februar 1942 : Metall
10 Februar 1929 ~ 29 Januar 1930 : Erde
23 Januar  1917 ~ 10 Februar 1918 : Feuer
4 Februar  1905 ~ 24 Januar  1906 : Holz

 Das Jahr der Schlange

Eine Zeit der Nachdenklichkeit, der stillen Besinnung, aber auch der konkreten Planung erwartet die Menschen im Jahr der Schlange. Eine gute Gelegenheit, um sich über Vergangenes und Zukünftiges Gedanken zu machen und einmal gründlich mit sich selbst ins Reine zu kommen.

Es ist kein Jahr der großen Taten, der Aktion, sondern eher eines der Innerlichkeit, des kultivierten Lebensstils, der Freude an schönen und angenehmen Dingen. Von waghalsigen Unternehmungen sollte man jetzt lieber Abstand nehmen, abwarten und gründlich planen. Denn der Sinn für Methodik, für Organisation, die Fähigkeit, eine Sache strukturell zu umreißen, ist jetzt stark ausgeprägt. Und da Schlangen ja bekanntermaßen Geduld haben und lieber im Verborgenen bleiben, sollte man den Vorhang zur Bühne nicht allzuschnell lüften. Abwarten, bis das Stück steht und alle Handlungsstränge des Dramas festgelegt sind, dies empfiehlt sich in jedem Fall.

Auf der persönlichen Ebene hat dieses Jahr viele Überraschungen parat. Allerdings kündigen sich die Entwicklungen nur zögernd an. Auch hier geschieht viel in der Dunkelzone, um plötzlich in der zweiten Hälfte des Jahres offenbar zu werden. Es sind sogar außerordentlich viele Aspekte des Lebens, die sich jetzt in ihrer ganzen Vielschichtigkeit enthüllen können, und es können sich auch Forderungen nach Entscheidungen ergeben. Doch wie schon gesagt, vorschnell sollte man jetzt nichts in die Hand nehmen, sondern lieber den günstigsten Zeitpunkt abwarten.

Auch auf dem Gebiet der Erotik bietet das Schlangenjahr viel. Es ist zwar nicht unbedingt eine Zeit für eine dauerhafte Bindung. Doch hat man jetzt die Möglichkeit, mit vielen verschiedenen Menschen die vielen verschiedenen Facetten dieses Bereichs zu erleben. Ob es sich nun um einen Flirt, eine leidenschaftliche und hitzige Affäre, oder um eine ernste und tiefe Begegnung handelt, das Schlangenjahr bietet in dieser Richtung außerordentlich viel.

Schlangen haben die Eigenschaft, blitzschnell zuzubeißen. Und so ist auch die Zeit, die unter dem Einfluss dieses Zeichens steht. Plötzlich wird alles, was vorher wie unter Schleiern lag, mit einem Schlag deutlich. Mag es sich nun um eine Erkenntnis handeln, die die ganze bisherige Lebenseinstellung umkrempelt, oder um eine blitzschnelle Entscheidung, eine grundsätzliche Veränderung wird sich immer daraus ergeben.

Auch im Bereich der Naturwissenschaft und Technik kann es jetzt zu Entdeckungen kommen, die grundsätzlich verändernden Charakter haben. In der Politik ist es sogar denkbar, dass ein Staatsstreich, ein Putsch lang anhaltenden, latenten Spannungen ein Ende bereitet. Das Unerwartete. Plötzliche ist großgeschrieben im Zeichen der Schlange, nachdem zunächst die Tendenzen und Möglichkeiten nicht überschaubar waren.

Auch das Wetter ist jetzt oft nicht so eindeutig. Ein seltsames Gemisch aus Aprilwinden, Hitze und dauerndem Wechsel bestimmt die klimatischen Bedingungen. Allerdings wird es im Sommer sehr heiß, denn die Schlange bevorzugt südliche Witterung. Bis aber das klare Sommerwetter hereinbricht, sieht man sich meist einem ständigen Wechselbad, starken Temperaturschwankungen ausgesetzt.

Auch   für  Lösungen   und   Kompromisse   ist   das Schlangenjahr in seinen Voraussetzungen absolut günstig. Man hat zwar in den meisten Fällen erst einmal anfängliches Misstrauen zu überwinden, ehe man sich entschließt, einen Schritt auf den anderen zuzugehen. Doch ist man jetzt zu Auseinandersetzungen und harten Reibereien weniger imstande, und sucht nach friedlichen Wegen, um Misshelligkeiten zu beseitigen. Wenn allerdings gar keine gemeinsame Übereinkunft zu erreichen ist, reagiert die Schlange nicht zimperlich, sondern erklärt den kalten Krieg. Ein eisiges Schweigen kann das Resultat sein.

Doch im Allgemeinen zeigt sich die Zeit in diesem Zeichen durchaus von einer heiteren, wohlgefälligen Seite. Auf Eleganz, Lebensstil, Kultur legt man jetzt sehr viel Wert. Unterhaltung, Müßiggang, dolce far niente sind großgeschrieben bei diesem eleganten und verführerischen Tierkreiszeichen, das sich so wendig zu bewegen weiß. Pflege der Geselligkeit in angenehmer Atmosphäre, Theaterbesuche, Reisen, all das erwartet Menschen im Jahr der Schlange - das Schillern einer großen Lebenskünstlerin.

 

Pferd

31 Januar  2014 ~ 17 Februar 2015 : Holz
27 Januar 1990 ~ 14 Februar 1991 :
Metall

7 Februar  1978 ~ 27 Januar  1979 : Erde
21 Januar  1966 ~ 8 Februar  1967 : Feuer
3 Februar  1954 ~ 23 Januar  1955 : Holz
15 Februar 1942 ~ 4 Februar 1943 : Wasser
30 Januar  1930 ~ 16 Februar 1931 : Metall
11 Februar 1918 ~ 31 Januar  1919 : Erde
25 Januar 1906 ~ 12 Februar  1907 : Feuer

 Das Jahr des Pferdes

Eine aufregende, lebhafte und alles in allem heitere Zeit verspricht ein Jahr zu werden, das im Zeichen des Pferdes steht. Das Leben ist hektisch, voller Abenteuer und Überraschungen, genau so wie Pferde das Dasein schätzen. Es scheint, als ob der gewöhnliche Alltagstrott plötzlich wie durch Zauberei verwandelt sei und Raum ließe für Romantik, Sorglosigkeit und rauschende Ballnächte.

Aber auch für das berufliche Vorwärtskommen erweist sich diese Zeit als ausgesprochen günstig. Es fällt jetzt nicht schwer, Entscheidungen zu treffen, denn Pferde sind instinktsicher und intuitiv. Diese plötzliche Sicherheit lässt jetzt alle Dinge zügiger vorangehen als vordem. Projekte werden mit großem Elan in Angriff genommen und die Umsetzung von Ideen in die Wirklichkeit bereitet keinerlei Schwierigkeiten.

Das Schlüsselwort für diese Zeit heißt Aktion. Alles ist in Bewegung, mag es sich nun um eine mögliche Partnerschaft oder den Beruf, um das gesellschaftliche Leben oder die Finanzen handeln. Stillstand, Ruhe, Kontemplation - all dies hat im Pferdejahr keinen Platz.

Allerdings sollte man deshalb aufpassen, dass es der Aktivitäten nicht zu viele werden. Denn in diesem Jahr kann es schon durchaus einmal vorkommen, dass man vor Erschöpfung zusammenbricht. Und da Pferde die Gewohnheit haben, immer auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, ist es denkbar, dass man sich gehörig verzettelt und vor einem ungewöhnlichen Chaos steht.

Doch kann man im Pferdejahr endlich einmal all die verrückten Dinge tun, von denen man sonst nur zu träumen wagt. Nichts scheint zu riskant, mag es sich nun um eine lang fällig gewordene Auseinandersetzung handeln oder um eine gewagte finanzielle Spekulation. Dass man jetzt aber auch manche Bauchlandung machen kann, braucht nicht weiter betont zu werden. Das glückliche und siegesgewisse Temperament des Pferdes gewinnt jedoch auch solchen Tiefschlägen eine positive Seite ab. Man ist schnell wieder oben und zu neuen Taten bereit.

Ein wenig wetterwendisch geht es schon zu, auch wenn der blaue Himmel bei weitem überwiegt. Doch mit der feinen Nase eines Pferdes lassen sich die kleinsten Witterungsverschiebungen erschnuppern, und die Anpassung an die veränderte Windrichtung bereitet jetzt keinerlei Schwierigkeiten.

Auch auf die Weltwirtschaft hat das Pferd einen günstigen Einfluss. Industrie, Produktion und Handel erleben einen sprunghaften Aufschwung. Nicht langsames Wirtschaftswachstum kennzeichnet diese Zeit, sondern plötzlicher Anstieg. Der Kauf von Aktien ist jetzt ausgesprochen empfehlenswert. Dass man trotzdem ein wenig Vorsicht walten lassen muss, liegt darin begründet, dass das Pferd zur Maßlosigkeit neigt. Denn auch dem Leichtsinn sind jetzt natürlich keine Grenzen gesetzt.

Einzig im Bereich der Politik ist das Wetter nicht so strahlend. Hier kommt es öfter mal zu gereizten Stimmungen. Diplomatie gehört ja nicht zu den stärksten Seiten eines Pferdes. Andererseits ist hier einmal die Gelegenheit gegeben, zu sagen, was zu sagen ist, und dadurch vielleicht schon lange gärende oder unterschwellige Konflikte aus der Welt zu räumen.

Ich kam, sah und siegte, so könnte das Motto des Pferdejahres lauten. Der Einfluss dieses impulsiven, wilden und ungebändigten Tiers verstärkt das Selbstvertrauen und beflügelt Tatkraft und Einsatz. Dabei setzt man den Erfolg einfach voraus und hat ihn damit praktisch in der Tasche. Und sollte es dennoch einmal nicht so klappen, wird man sich nicht lange wehleidig auf dem Boden krümmen, man steht auf und galoppiert weiter.

 

Ziege

18 Februar 2015 ~ 7 Februar 2016 : Holz
15 Februar l991 ~ 3 Februar  1992 :
Metall

28 Januar 1979 ~ 15 Februar 1980 : Erde
9 Februar 1967 ~ 29 Januar 1968 : Feuer
24 Januar  1955 ~ 11 Februar 1956 : Holz
5 Februar 1943 ~ 24 Januar  1944 : Wasser
17 Februar 1931 ~ 5 Februar 1932 : Metall
1 Februar 1919 ~ 19 Februar 1920 : Erde
19 Februar  1907 ~ 1 Februar 1908 : Feuer

 Das Jahr der Ziege

Entspannung, Muße und Genuss sind angesagt während der Zeit, die unter Einfluss der Ziege steht. Jetzt sollte man sich unbedingt das süße Leben gönnen, nach dem man schon so lange große Sehnsucht verspürt.

Die Ziege verstärkt im wesentlichen Gefühl und Empfindsamkeit. So sucht man jetzt vor allem die Wärme innerhalb einer Gemeinschaft. Sehnsucht nach Geborgenheit, das starke Verlangen, in einer innigen Partnerschaft Befriedigung zu finden, füllen jetzt das Dasein aus. Und man kann fast sicher sein, dass diese Sehnsucht Erfüllung findet, denn auch für erotische Schwingungen ist man jetzt besonders empfänglich. Zärtlichkeit und Hingabe sind das Motto dieses Jahres, das durch den Ziegen einfluß so angenehm, so leicht und verspielt erscheint.

Mit Geld geht man jetzt sehr viel großzügiger um als gewohnt, und für manch einen kann dies ein böses Erwachen zur Folge haben. Menschen, die keine großen Sparer sind, hauen jetzt alles hemmungslos auf den Putz. Und zwar nicht für dauerhafte Anschaffungen, sondern für einmalige Vergnügungen, für Reisen, für Theaterbesuche, aber auch für schöne Kleider und nutzlosen Klunkerkram.

Die Ziege liebt das Üppigüberflüssige und neigt zu maßloser Verschwendung. Deshalb sollte man vorbeugend das Portemonnaie ein wenig leer lassen oder das Geld in einem Schließfach deponieren. Überhaupt sollte man sehr vorsorglich planen und ein minutiös genaues Kassabuch führen, auch wenn's schwer fällt. Denn über den finanziellen Bereich des Lebens denken Ziegen nicht besonders gern nach, und das kann sich auch auf andere Zeichen auswirken, wenn sie in ihrem Einfluss stehen.

Doch sind der Kreativität, der Produktion im künstlerischen Bereich im Ziegenjahr keine Grenzen gesetzt. Ungeheure Schaffenskraft erfüllt Menschen, die einen Beruf in dieser Richtung gewählt haben. Doch auch der normale Erdenbürger entdeckt jetzt die Freude am Schönen: Häuser werden plötzlich mit viel Liebe ausgestaltet, der Garten wird neu angelegt, bei der Kleidung achtet man auf besonderen Chic, eine neue Note, einen aparten Pfiff. Denn die Ziege hat hauptsächlich Freude an ästhetischen Werten, wobei auch die romantische Seite des Lebens nicht zu kurz kommt. Poesie, Musik, Malerei, die Schönheit der Sonnenuntergänge, der klare Sternenhimmel, all dies hat jetzt eine besondere Bedeutung und wirkt sich unmittelbar positiv auf die Seele aus.

Allerdings neigt man im Ziegenjahr zu erhöhter Empfindlichkeit Kränkende Bemerkungen werden jetzt doppelt so schwer genommen, Lieblosigkeiten vergisst man nicht leicht. Die Seele reagiert wesentlich heftiger auf alles Negative, es ist, als sei die Haut ein wenig dünner unter dem Einfluss der Ziege. Mit Kritik muss man sich jetzt intensiv auseinandersetzen, auch wenn man nach außen Konfrontationen lieber aus dem Weg geht. Dafür tobt innen der Sturm umso heftiger. Wenn jemand nicht ganz fest auf zwei Beinen steht, hat er es unter Umständen sehr schwer während dieser Zeit. Doch kann schonungslose Selbsterkenntnis langfristig ja durchaus zu einem Reifeprozeß führen.

Aber alles in allem zeigt das Ziegenjahr ein heiteres Gesicht, denn dem Genuss sind keine Grenzen gesetzt. Schöne Stunden zu zweit, romantische Serenaden bei Nacht, aber auch amüsante Tage im Familienkreis, das Bewusstsein einer ganz starken inneren Zugehörigkeit sind im Ziegenjahr durchaus keine Seltenheit. Und auch im politischen Bereich gibt man sich freundlich, wobei nicht zuletzt die Imagepflege eine große Rolle spielt. Zähnefletschende Gegner werden sich jetzt keinesfalls gegenüberstehen, dazu drängt alles zu sehr nach Entspannung. Es herrscht Frühling auf dem politischen Parkett, Tauwetterperiode. Und auch im beruflichen Bereich findet man jetzt meist eine freundliche Atmosphäre vor, die Zeichen für eine mögliche Kooperation stehen sehr günstig.

Ein warmes, herzliches Klima herrscht im Ziegenjahr, und dies in jeder Beziehung. Todfeinde dürfen jetzt aufatmen, der kalte Krieg ist vorbei, die Mauern dürfen fallen, der Himmel klart auf.